Felix Auer
Felix wurde 1989 in Moosburg an der Isar geboren und wuchs teils in Rosenheim in Oberbayern, teils in England in der Nähe von Cambridge auf. Daher wurde er zweisprachig erzogen und spricht deutsch und englisch als Muttersprache.
Nach seinem Abitur an der St. Bede´s School in England, studierte er Schauspiel an der Royal Academy of Dramatic Art und der Mountview Academy of Theatre Arts in London.

Seit seinem Abschluss 2013 lebt Felix hauptsächlich in München und arbeitet in Deutschland und England als Schauspieler und Sprecher.

Nina Alpers
Nina Alpers hat ihre Schauspielausbildung in Salzburg absolviert und mit dem staatlichen Diplom abgeschlossen. Sie war von 1992 bis 1997 fest in Salzburg engagiert und ist seither freie Schauspielerin mit Ausflügen ins Fernsehen. Eingeschoben hat sie noch ein Studium der Anglistik, Romanistik und Komparatistik in Mainz und Dijon (Frankreich) und Berufserfahrungen im Projektmanagement bei der EXPO 2000, bei der Pressearbeit an der Staatsoper Berlin, in der Besucherbetreuung ausländischer Staatsgäste beim Goethe-Institut und in der Redaktion des ZDF Theaterkanals.

Seit 2004 lebt und arbeitet sie in München. Dort ist sie ebenfalls bei der Synchronisation von Dokus als Autorin, Regisseurin und Sprecherin für das Fernsehen tätig, sowie als Coach für Unternehmen und Einzelklienten.

Marit Beyer
Marit Beyer studierte an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart und an der Staatlichen Theaterakademie St. Petersburg. Sie spricht für Rundfunk und Fernsehen unter anderem für Arte, für den Südwestrundfunk und für das Zweite Deutsche Fernsehen. Sie spielt in Musiktheaterproduktionen und wurde zu Gastspielen unter anderem in das Konzerthaus Berlin, in die Laeiszhalle Hamburg, in die Tonhalle Düsseldorf, in die Kölner Philharmonie und in das Wiener Konzerthaus eingeladen.

Sie spricht Hörbücher und ist in Live-Hörspielen und Lesungen zu erleben. 2015 wurde sie als beste Interpretin für den Deutschen Hörbuchpreis nominiert.

Michael Bordt
Michael Bordt ist Jesuit und Philosoph. Nach seiner Promotion an der Universität Oxford über Freundschaft, Liebe und Sexualität bei Platon habilitierte er über Platons Theologie. Seit 1996 ist er Professor für philosophische Anthropologie, Ästhetik und Antike Philosophie an der Hochschule für Philosophie in München. Von 2005 bis 2011 war er Präsident der Hochschule. Danach gründete er das Institut für Philosophie und Leadership.

Er gibt neben seinen Kerntätigkeiten Workshops für Führungskräfte in Spitzenpositionen und in der Tradition seines Ordens auch Meditationskurse, die in eine kontemplative und spirituelle Lebenshaltung einüben wollen.

Lilly Forgách
Lilly Forgách spielte nach der Schauspielschule am Münchner Residenztheater und Volkstheater, und an den Stadttheatern Regensburg, Nürnberg und Klagenfurt. Seit 1999 verkörpert sie als festes Ensemblemitglied die weiblichen Hauptrollen in den Produktionen des Metropol Theaters in München - von glamourös bis wild in Stücken wie „Portia Coughlan“, „Das Ballhaus“, „Clockwork Orange“, „Nach der Hochzeit“ oder in kultigen Musikstücken wie „Die Furien“. Nach ihrem ersten Kinofilm neben Jan Josef Liefers und Marie Bäumer in dem Psychodrama „Sieben Monde“ von Peter Fratzscher steht sie häufig vor der Kamera, für Fernsehserien wie „Rosenheim Cops“ und Spielfilme wie „About a Girl“ in der Regie von Mark Monheim.

Gert Heidenreich
Gert Heidenreich, geboren 1944 in Eberswalde, ist ein vielfach ausgezeichneter Schriftsteller und zugleich eine der bekanntesten deutschen Stimmen in Radio, Fernsehen und Hörbüchern. Er hat Werke von Tolkien, Umberto Eco, Hermann Hesse, Scott Fitzgerald, Patricia Highsmith und Michael Ende aufgenommen. Seit 1967 arbeitete er als Kulturjournalist für Radiostationen und Die Zeit. Sein literarisches Werk umfasst zahlreiche Romane und Erzählungen, Theaterstücke, Essays und Lyrikbände, für die er unter anderem den Literaturförderpreis der Stadt München, den Adolf-Grimme-Preis und den Marieluise-Fleißer-Preis erhalten hat. Seine jüngsten Romane: 2007 Im Dunkel der Zeit, 2009 Die Nacht der Händler und Das Fest der Fliegen, 2012 Mein ist der Tod. 2013 erschien seine Erzählung Die andere Heimat, 2014 der Roman Der Fall, sowie das Theaterstück Sanssouci. Farce.

Heidenreich war 1991-1995 Präsident des deutschen P.E.N. und hatte 2007 eine Gastprofessur an der Universität der Künste Berlin im Lehrfach Drama inne. Von 2011 bis 2015 war er Direktor der Abteilung Literatur in der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. 2013 erhielt er den Bayerischen und 2014 den Deutschen Filmpreis zusammen mit Edgar Reitz für das Drehbuch zu dessen Film Die andere Heimat.

Der sprechende Schriftsteller (die Zeitschrift hörBücher) bekennt: Ich muss mir die Sätze vorlesen, die ich schreibe. Erst dann weiß ich, ob sie stimmen. Das Buch ist ein wundervolles Transportgefäß für die Sprache. Doch für mich gehört zum Satz sein Klang wie das Wasser zum Fluss.

Tobias Kern
Zur Zeit studiert er Umweltingenieurwesen an der TU München. Mit 10 Jahren sammelte Tobias seine erste Erfahrungen als Synchronsprecher. Später stand er in verschiedenen Disney Produktionen vor der Kamera.

Mittlerweile synchronisiert er für diverse Synchronstudios Serien, Filme und Kinoproduktionen. Unter anderem wirkte er bei The Imitation Game, Kong: Skull Island, Gran Torino und High School Musical 3 mit.

Sein erstes Hörbuch, 4 1/2 Freunde und der Panther im Pausenhof, sprach er im Jahr 2015. Des Weiteren ist er beim Münchner Radiosender M94,5 tätig.

Michael König
Michael König, 1947 in München geboren, absolvierte seine Schauspielausbildung an der dortigen Otto-Falckenberg-Schule. Seine Karriere begann 1966 an den Münchner Kammerspielen, später gehörte Michael König zum Kern-Ensemble der Berliner Schaubühne und spielte in Inszenierungen namhafter Regisseure, darunter Peter Stein, Luc Bondy und Peter Zadek. Als Mitglied im Ensemble des Wiener Burgtheaters arbeitete er dort u.a. mit Thomas Vinterberg zusammen, dessen Stück „Das Begräbnis“ im März 2010 erstmals aufgeführt wurde. Im Theater ist der versierte Charakterschauspieler genauso zu Hause wie beim Film. So spielte er 1971 in Rainer Werner Fassbinders „Rio des Mortes“ und erhielt im selben Jahr das Filmband in Gold als Bester Hauptdarsteller in der Romanverfilmung „Lenz“ (Regie: George Moorse).

Einem größeren Fernsehpublikum wurde Michael König durch Serien bekannt wie „Die Straßen von Berlin“ (1998, Regie: Reinhard Münster), „Julia – eine ungewöhnliche Frau“ (1999, Regie: Walter Bannert u.a.) und Krimis wie „Schimanski - Geschwister“ (1998, Regie: Mark Schlichter) und „Rosa Roth: Geschlossene Gesellschaft“ (2002, Regie: Carlo Rola) sowie Fernsehfilme wie z.B. „Das Konto“ (2004, Regie: Markus Imboden), „Heute fängt mein Leben an“ (2006, Regie: Christine Kabisch) und „Die Geschworene“ (2007, Regie: Nikolaus Leytner) – jeweils neben Christiane Hörbiger - und „Mordgeständnis“ (2008, Regie: Thorsten Näter). Mit Franz Xaver Bogner drehte er „Café Meineid“ (1998-2002), „München 7“ (2004-2006), und „Der Kaiser von Schexing“ (2008/2009): Die Rolle des streitbaren Großbauern und Vater des Bürgermeisters hatte Bogner ihm auf den Leib geschrieben.

In der ZDF-Serie „Die Bergretter“ ist er als Peter Herbrechter seit Jahren ein fester Bestandteil des Ensembles. Als Mitglied des Wiener Theaters an der Josefstadt ist er derzeit in Stücken wie „Anatol“ oder „Der Schwierige“ zu sehen.

Julia Loibl
Julia Loibl wurde nach ihrer Schauspielausbildung in Berlin ans Landestheater Niederbayern engagiert. Seit 2007 ist sie als freie Schauspielerin an diversen Bühnen im deutschsprachigen Raum tätig, leiht dem Bayerischen Rundfunk ihre Stimme und war unter Anderem in „Der Kaiser von Schexing„ von F.X. Bogner zu sehen.

Mit ihrem Duo „Hasemanns Töchter“ gewann sie den Kabarettpreis, das kleine „Passauer Scharfrichterbeil“. Zudem singt sie Country und Couplets in verschiedenen Formationen und steht zur Zeit im Metropoltheater München, Theater Mathilde Westend und im Münchner Lustspielhaus auf der Bühne.

Wiebke Puls
Wiebke Puls, geboren 1973 in Husum, ging nach ihrer Ausbildung an der Hochschule der Künste in Berlin 1997 ans Schauspiel Hannover, bevor sie 2000 ins Ensemble des Deutschen Schauspielhauses in Hamburg wechselte. Für ihre dortige Leistung erhielt sie 2003 den Boy-Gobert-Preis, verliehen durch die Körber-Stiftung. Seit 2005 ist Wiebke Puls Ensemblemitglied der Münchner Kammerspiele.

Die vielfach mit Preisen ausgezeichnete Film- und Theaterschauspielerin interessierte sich schon als Teenager für Performance und vor allem ihre persönliche Begegnung mit Marina Abramović beeindruckte sie nachhaltig. Mit großer Sensibilität läßt sie den Text seine sogartige Wirkung entfalten.

Matthias Ransberger
Nach der Schauspielausbildung in Potsdam zunächst Theaterstationen in Bozen, Wunsiedel, Gera und München: als "Prinz von Homburg", "Mogli", "Simmerl" u.a. Er ist regelmäßig in Film, Fernsehen, Funk und auf Bühnen zu sehen und zu hören, von Radio-Tatort und Komödienstadl über Polizeiruf 110 bis Danni Lowinski und München Mord.

Im Kino war er unter anderem zu sehen in "Eine ganz heiße Nummer" (AZ-Stern des Jahres 2011), und "Kohlhaas - oder die Verhältnismäßigkeit der Mittel" (Deutscher Schauspielerpreis 2014).

Seine Stimme ist in vielen Formaten präsent, von "Jane the Virgin" über "One Piece" und "Vinyl" bis "Game of Thrones".

Anatol Regnier
Anatol Regnier wurde 1945 als zweites Kind von Pamela Wedekind und Charles Regnier in St. Heinrich am Starnberger See geboren. Schon früh lernte er das Gitarrenspiel. Er studierte am Royal College of Music in London und wurde ein erfolgreicher Gitarrist und Lehrer. Neben zahlreichen Reisen durch das In -und Ausland dozierte er lange am Konservatorium in München.

Er heiratete die bekannte israelische Sängerin Nehama Hendel und wurde Vater zweier Kinder. Von 1985 bis 1995 lebte er in Australien. 1997 erschien sein erstes Buch „Damals in Bolechów - eine jüdische Odyssee“, 2003 folgte die Familienbiografie „Du auf deinem höchsten Dach - Tilly Wedekind und ihre Töchter“, 2008 die Biografie „Frank Wedekind - eineMännertragödie“. Regnier wurde 2005 mit dem Ernst Hoferichter Preis und 2012 mit dem Schwabinger Kunstpreis ausgezeichnet.

Neben seiner Tätigkeit als freier Autor ist Anatol Regnier Chansonsänger, Vortragskünstler und Rezitator. Er lebt in München und in Ambach.

Sandra Schwittau
Sandra Schwittau erkennt man an ihrer markanten Stimme.

Schon als siebenjährige stand sie hinter dem Mikrofon und sprach ihre ersten Rollen in Filmen und Kinderserien wie Buckwheat in den kleinen Strolchen oder Peppermint Patty in den Peanuts. Nach ihrer Schauspielausbildung in München und New York spielte sie Theater, synchronisierte unzählige Filme und Serien und reiste durch die Welt.

Heute lebt Sandra Schwittau mit Mann und Kindern in München und ist die deutsche Stimme von Hollywoodgrössen wie Hillary Swank , Eva Mendez und Noomi Rapace und ist in zahlreichen Hörbüchern zu hören. Eine ihrer Lieblingsrollen ist die des Bart aus der amerikanischen Serie „ The Simpsons „.

Jürgen Tonkel
Jürgen Tonkel, 1962 am Starnberger See geboren. Die Lust am Schauspielen entdeckte er, als er vor 30 Jahren in der Jugendserie „Blam!“ als Schlagzeuger einer Neue-Deutsche-Welle-Band auftrat. Seitdem spielt er regelmäßig Theater, u. a. in mehrfach ausgezeichneten Inszenierungen wie „Der verkaufte Großvater“ am Volkstheater München (Regie: Franz-Xaver Kroetz) oder „I hired a contract killer“ (Regie: Gil Mehmert) am Metropoltheater München. Ander Seite von Christoph Maria Herbst und Bastian Pastewka spielte er in Berlin über Jahre das Erfolgsstück „Männerhort“. Jürgen Tonkel hat in über 150 TV- und Filmproduktionen mitgewirkt (wie „Die Chefin“, „K3-Kripo Hamburg“, „Tatort“, „Bella Block“, in preisgekrönten Fernsehfilmen wie „Rose“ und „Ihr könnt euch niemals sicher sein“, in Kinoproduktionen wie „Der Untergang“, „Wer früher stirbt, ist länger tot“, „Die Hummel“, „Der ganz große Traum“ usw.) Jürgen Tonkel spielt gern unkonventionelle Rollen, einsame Wölfe, markante Typen.

Martin Umbach
Martin Umbach wurde 1956 in München geboren. In der Schule kam er erstmals mit der Schauspielerei in Berührung. Nach seinem Abschluss an einer privaten Schauspielschule in Stuttgart erhielt er sein erstes festes Engagement am Zimmertheater in Tübingen und legte so den Grundstein für seine Karriere als Film-, TV- und Theaterschauspieler. 

Als Schauspieler hat er mit vielen namhaften Regisseuren gearbeitet. So stand Martin Umbach unter anderem für Edzard Onneken, Johannes Fabrick und Martin Enlen vor der Kamera. Martin Umbach begann parallel zu seiner Schauspielkarriere als Sprecher beim BR zu arbeiten und entwickelte sich zu einem der renommiertesten Synchronsprecher Deutschlands. Seine Stimme leiht er beispielsweise George Clooney, Russell Crowe und Javier Bardem.  Ebenso hört man ihn regelmäßig als Off-Sprecher in Dokumentationen. Seine jahrelange Erfahrung gibt er heute im Rahmen von Workshops an Studenten u.a. in Kooperation mit diversen Hochschulen mit viel Liebe und Enthusiasmus weiter.

Lisa Wagner
Nach ihrem Studium an der Bayerischen Theaterakademie war sie von 2001 bis 2011 Ensemblemitglied am Bayerischen Staatsschauspiel. 2006 startete mit dem Erfolg des Kinofilms „Shoppen“ ihre Filmkarriere. Sie erhielt u.a. den Grimme-Preis, den Bayerischen Fernsehpreis und einen Sonderpreis beim Deutschen Fernsehkrimifestival 2011.

2017 erhielt sie die Goldene Kamera als Beste Deutsche Schauspielerin für ihre Rolle der „Beate Zschäpe“ in „Letzte Ausfahrt Gera“. Seit 2013 ist Wagner als Kommissarin Heller die Titelheldin einer eigenen Samstagabend-Krimireihe im ZDF, seit 2014 gehört sie zum Team des Münchner Tatorts.

Anne Weber
Anne Weber war von 1993 - 2005 Ensemblemitglied am Deutschen Schauspielhaus Hamburg und ist als Schauspielerin und Sängerin auf vielen deutschsprachigen Bühnen sowie in zahlreichen Filmen zu sehen. Neben dem Theaterspielen spricht Anne Weber in Hörspielen und Features und nimmt Hörbücher auf.

Stefan Wilkening
Stefan Wilkening studierte Theologie, bevor er an der Münchner Otto-Falckenberg-Schule seine Schauspielausbildung absolvierte. Danach spielte er an den Münchner Kammerspielen unter Dieter Dorn, am Schauspiel Frankfurt und am Bayerischen Staatsschauspiel.

In Film und Fernsehen ist er in „Tatort“, „Rosenheim Cops“, Kommissarin Lucas“, „Die Chefin“, „Polizeiruf“, „Hubert und Staller“ und in preisgekrönten Kinoproduktionen wie Volker Schlöndorffs „Diplomatie“ und Giulio Ricciarellis „Im Labyrinth des Schweigens“ zu sehen.

Seit 2011 ist Stefan Wilkening als freier Schauspieler, Sprecher und Moderator tätig. Er ist in zahlreichen Hörfunk- und Hörbuchproduktionen zu hören und tritt immer wieder als Rezitator mit unterschiedlichen Live-Programmen auf. 2013 erhielt er den Deutschen Hörbuchpreis für „Ulysses“ von James Joyce.

www.stefanwilkening.de